Journal 2 - 2001
Mythos Frau

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Eveline Goodman-Thau
Mater Familias zwischen Spiritualität und Realität -
Die Frau als Vermittlerin der Religion im Judentum

Einführung

Die jüdische, wie auch andere religiöse Traditionen, basieren auf einem schriftlich festgelegten Kanon, der einerseits die Geschichte des Volkes Israels beinhaltet, aber darüber hinaus die Grundlage bildet für den Glauben. Die Bedeutung des Heiligen Textes im Judentum liegt im Schnittpunkt von Geschichte und Glauben: in der Begegnung des einzelnen, der als Glied in der Kette der Tradition die "Mitte der Zeit" mit Inhalt füllt.

Diese Tatsache gewinnt eine besondere Brisanz im Bereich der Frage über die Rolle der Frau im Judentum, das sie, als lebendiges Glied aus der Kette der Tradition ausgeschlossen worden ist. Im Chor der verschiedenen Meinungsäußerungen der Rabbinen über die Schriftauslegung ist ihre Stimme jahrhundertelang nicht gehört worden.

Im Folgenden wollen wir die Wurzeln dieser Problematik verfolgen, die m.E. einer der Grundlagen bildet für den Verlust an religiöser Identität nicht nur für Frauen im Judentum, sondern auch für Männer. Es geht nämlich heutzutage weniger um die Frage der Rolle oder Rechte der Frau, sondern vielmehr um die Frage der Regeln. Die Regeln der Partizipation, die identitätsstiftend Mitsprache und Mitbestimmung in allen Bereichen des religiösen Lebens von Männern und Frauen steht heute zur Debatte: Frauen sind nicht mehr bereit, um jeden Preis zugelassen zu werden, sondern wollen mitbestimmend - für Frauen und für Männer, wie Männer dies immer getan haben - wirken zur Erneuerung des Judentums, als gleichberechtigte Partner in einem gemeinsamen Anliegen und Aufgabe.

Die Frau als Vermittlerin der religiösen Erfahrung in der Bibel

"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist, ich werde ihm einen Helfer als Gegenpart schaffen." (Gen. 2,18) Dieser Satz, der die Schöpfung der Frau einleitet, ist ein Schlüssel zum Verständnis der Rolle der Frau in der Bibel, wie auch in der jüdischen Tradition. Es ist nämlich eine interessante und fast überraschende Tatsache, dass, obwohl in der jüdischen Tradition die Frau dem Mann untergeordnet ist, als Mensch also, den anderen Menschen, dem Mann, unterliegt, in allen Bereichen des religiösen und sozialen Lebens, es bereits in der Bibel Anweisungen gibt, die den paradoxen Charakter dieser Unterordnung zum Ausdruck bringen.

In der Bibel, einem angeblich patriarchalen Text, steht die die Frau als Vermittlerin zwischen Mann und Gott, in den Fällen, wo es sich nicht um die formelle Verbindung zwischen Mensch und Gott handelt, wie dies z.B. in den Verheißungen der Fall ist, sondern um die Erfahrung des Göttlichen selbst, eine Erfahrung, die nicht in einer bestimmten Form - sei es sprachlich oder rituell - gebracht werden kann, sondern die, wie wir sehen werden, den Kern des Gott-Mensch-Verhältnisses ausmacht und konstituiert. Sicherlich hat die jüdische Mystik diese Unmittelbarkeit aufgenommen und entwickelt, aber es wäre ein Fehler, die mystische Religion als weibliche zu betrachten. Sogar wenn wir in kabbalistischen Texten der Frau als Medium für das Verständnis der Tora begegnen (vgl. Sohar II, 99a-b), bleibt sie nur Medium und Metapher, ohne Fleisch und Blut.

Es scheint also, als ob die männliche Form des Umgangs mit Gott durch einen Drag zur Sprache gekennzeichnet ist, dagegen ist die weibliche Form, d.h. die Form in der die Frauen in der Bibel sich äußern, eine unmittelbare Art und Weise, die sich schwer oder gar überhaupt nicht in Sprache ausdrücken lässt. Zusätzlich lässt sich nun beobachten, dass in der weiteren Tradition des Judentums, nach der Zerstörung des Zweiten Tempels, also in der weiteren Entwicklung der sprachlichen Vermittlung der religiösen Erfahrung, die Frau als Vermittlerin mehr und mehr in den Hintergrund gerät, wobei im Gottesdienst, als Ausdruck der Verbindung zu Gott, die Frau aus den wichtigen und zentralen Bereichen, wie das des Priesters und des Propheten (Lehrer, Rabbiner, Vorbeter und Vermittler der Tradition) ausgeschlossen wird.

In der Bibel steht zwischen Gott und Mann die Frau, in der rabbinischen Tradition dreht sich die Sache um: zwischen Frau und Gott steht der Mann. Wir begegnen hier einem patriarchalen Weltbild, das eine Trennung macht zwischen Inhalt und Form, Körper und Seele, Erfahrung und Sprache. Die Körperlichkeit der Frau, die eben den Unterschied zum Mann ausmacht als Sitz des biologischen und des geistigen, d.h. der menschlichen Fruchtbarkeit, erlaubt eine vollkommene Integration zwischen allen Teilen der menschlichen Erfahrung. Die Sprache bringt nur einen kleinen Teil dieser Erfahrung zum Ausdruck und der Rückzug auf die Sprache ist m.E, eine Regression, nicht ein Fortschritt, der jedoch nicht mehr rückgängig zu machen ist, trotz der mystischen und magischen Traditionen, die im ersten Jahrhundert, wie auch im Mittelalter als Reaktion auf die Scholastik im Judentum aufkommen. In der Bibel finden wir noch beide Formen, die des Sprechens und die des Schweigens, ganz eng miteinander verbunden. Die Kunst, die Heilige Schrift "sprechen zu lassen", noch bevor eine bestimmte Bedeutung daran geknüpft ist, ist eines der Merkmale der jüdischen Hermeneutik von ihren frühen Anfängen gewesen. Das "innere Sehen" (hebr. ra'ah) als Begegnung mit Gott (öfters ausgedrückt in der Begegnung mit einem Engel) ist genau so wichtig wie das Wort in dem das gegenseitige Verständnis von Gott und Mensch zum Ausdruck kommt. Die Rabbinen sagen, die Tora spricht "wie in menschlicher Sprache" und das Bilderverbot im Judentum zielt in diese Richtung. Dadurch, dass es verboten ist, sich ein Bild von Gott zu machen, wie die direkte Verbindung mit Gott gelegt. Es ist eine radikale Ablehnung jeglicher materiellen Mittel um zur Unmittelbarkeit zu gelangen. Die Sprache ist daher vielmehr eine Substitution dieser Realität als wirkliches Geschehen und nicht ein Mittel zur Begegnung. Die Rabbinen betonen daher ganz bewusst, dass die Tora "wie" in menschlicher Sprache spricht und erfahren den heiligen Text als Bruchstück und Brücke zu Gott, auf die nicht verzichtet werden darf: im Lernen und im Beten, in der Verwandlung des biblischen Textes in das Gebet, als unerfüllte Hoffnung, kommt dies zum Ausdruck. Dort hat die menschliche Sprache ihr Ziel erreicht, wo Kopf und Herz vereint sind, wo der Mensch, Frau und Mann, die schöpferische Sprache Gottes spricht
... und im Rabbinertum.

Es ist daher so bedauerlich, dass in der rabbinischen Tradition die Frau als religiöses Individuum vor Gott - insbesondere im Bereich des Lernens uns Betens - eine zweitrangige Position einnimmt. Eine Position, die gerade jetzt in der modernen Welt, die mehr und mehr dazu neigt, das Religiöse und das Profane zu trennen, verheerende Folgen für das Überleben des Judentums hat. Aus der Geschichte wissen wir, wie gerade der Streit um die Tradition, die Weitergabe des erhaltenen Erbes als religiöse Basis für alle Bereiche des Lebens ein fruchtbarer Boden für den Glauben war. ES geht letztendlich um die Glaubwürdigkeit dieses Tradition, die nicht von "oben", sondern nur durch die Praxis eines jeden einzelnen von uns bestätigt werden kann. Wenn Frauen im Judentum nicht als ebenbürtig mit Männern betrachtet werden, nachdem sie im Grunde durch eine (verborgene) geistige Kraft das Judentum jahrelang ernährt haben, sollten sie sich davor hüten, ihr religiöses Leben und ihre Praxis, die halachisch nicht so streng vorgeschrieben und umschrieben ist, wie das bei Männern der Fall ist, von Institutionen bestimmen lassen. Um "religiöse" und "profane" Identität wieder, wie einst, zusammenzubringen, um die gespaltene Seele unseres Volkes zu heilen, müssen wir eine Erneuerung anstreben, die den Ursprung erneuert.

Wenn wir also den Text in der Tora in der Verbindung mit dem rabbinischen Kommentar so betrachten, also nicht als sprachlicher Ausdruck des Menschen, sondern als sprachlicher Ausdruck Gottes, dann erscheint uns ein neues Bild. Es geht jetzt nicht nur um ein vernünftiges Verständnis des Textes, auch nicht um den Glauben, das wäre wieder eine männliche, institutionalisierte Interpretation, sondern es geht in erster Linie um eine Gottesbegegnung, die die Grenzen der menschlichen Sprache als Parameter und Horizont der Gottesbegegnung ausdehnen will über die Grenzen des menschlichen Verständnisses hinaus. Es wäre, wie oben angedeutet, ein Fehler, diese Aussage als mystisch zu verstehen: es ist nur das Resultat des logozentrischen Denkens, welches das Abendland von seinen frühen Anfängen bis zum heutigen Tag geprägt hat, das annimmt, dass nur was logisch vollziehbar ist, auch wirklich real ist. Es ist dies ein bild, wo der Mann die Frau sieht, durch die Frau Gott sieht, aber sie und daher auch sich selbst nicht wirklich wahrnehmen kann in einer Art und Weise, wo Spiritualität und Realität zusammenfallen, wie dies ursprünglich in der Begegnung zwischen Ischa [Frau] (von Gott erschaffen) und Isch [Mann]: der Mann erkennt sich nämlich erst als Isch, nachdem Gott ihm die Frau als Ischa vorführt... (vgl. Gen. 2,23)

Religion ist die Wechselwirkung zwischen Gott und dem Menschen. Sie kann verschieden gestaltet werden: als Vertrag (bei den Römern), als Hinausstreben des Menschen zu den Göttern (bei den Griechen), als Herabkunft Gottes zu den Menschen (im Christentum), als Annäherung von Mensch und Gott mit dem Ziel der Verschmelzung (in der Mystik).

Es gibt aber auch eine andere Sichtweise: nicht die der Richtung als Etablierung oder Überwindung einer Hierarchie, als Strategie der Legitimation also, wie dies im Rabbinertum der Fall ist, sondern die der Haltung. Das männliche Modell wäre die Beschreibung der Richtung, das weibliche die der Haltung. Der übliche Unterschied zwischen einer Innen- und Außenperspektive geht hier nicht auf, da es ja in der menschlichen ganzheitlichen Erfahrung keine Trennung gibt. Nur den ganzen Menschen, der sich mit Körper und Seele als Mensch in die Äußere Welt einbringt, diese als göttliche Schöpfung mit Kopf und Herz begegnet. In der Bibel finden wir ein Zeugnis dieser Ganzheitlichkeit, die in der jüdischen Tradition ihren Ausdruck findet, leider aber durch den Ausschluß von Frauen größtenteils in Gefahr ist, verloren zu gehen. Es ist gerade in diesem Bereich, dass Frauen eine wichtige Aufgabe haben, die den Kern des Judentums betreffen: die Regeln der Partizipation neu zu bestimmen. Dies könnte einer religiösen und profanen, also wirklich geistigen Renaissance im Judentum führen, eine Chance, die wir als Frauen, wie einst, initiieren sollten.

Die rabbinische Tradition thematisiert an vielen Stellen die Bedeutung der Frau für den Mann: "wie Gott" auf Erden zu sein, das geistige Potential des Menschen im Leben zu erkennen. Letztendlich geht es darum, im Leben den Weg zur Erlösung zu bereiten. Einige Beispiel dazu: "Rabbi Eleasar sagte: Jeder Mensch, der keine Frau hat, ist eigentlich kein Mensch, denn es heißt: "Männlich und weiblich erschuf er sie .... und er rief ihren Namen: ‚Mensch'" (Gen. 5,2). Ferner sagt Rabbi Elasar: "Jeder Mensch, der kein Land hat, ist eigentlich kein Mensch, denn es heißt: Die Himmel sind die Himmel des Herrn, die Erde aber gab er den Meschenkindern." (Ps. 115,16) (Babylonischer Talmud, Jabamot 63a). In diesen beiden Aussagen von Rabbi Elasar finden wir die besondere Art und Weise, wie im rabbinischen Judentum die "Frauenfrage" behandelt wird. Einerseits hängt das Menschsein vom Verhältnis von Mann und Frau ab: jeder Mann, der keine Frau hat, ist kein Mensch. Anderseits wird hier eine Erweiterung vorgenommen: die Existinz der Frau wird verglichen mit der Erde überhaupt: wer kein Land hat (die hebräischen Worte für "Land" und "Erde" sind identisch - "eretz") ist kein Mensch. Es scheint also, dass die Frau dem Mann nicht nur die Identität als Mensch verleiht, aber auch einen Ort auf der Erde sichert. Die Frau ist also nicht nur Verbindung mit dem Himmel (in Gottes Ebenbild wurde der Mensch erschaffen), sondern auch mit der Erde.

Das Bemerkenswerte an dieser, und vielen anderen (positiven) Äußerungen der Rabbinen ist aber die Tatsache, dass es sich hier nicht in erster Linie um den "Menschen Frau" handelt, sondern um den "Menschen Mann": wenn Mann keine Frau hat, ist er kein Mensch; wenn der Mann keine Frau hat, hat er keine Erde, keinen Boden unter den Füßen sozusagen. Der Rahmen dieser Ausführungen würde durch weitere Beispiele gesprengt werden, eines bringt die Sache jedoch auf den Punkt: "Rabbi Chama, Chaninias Sohn, sagte: Sobald ein Mann eine Frau geheiratet hat, kommen seine Verschuldigungen zum Abschluß, denn es heißt: ‚Wer eine Frau fand, fand etwas Gutes und bekommt Gunst von den Herrn'" (Sprüche 18,22) (Babylonischer Talmud, Ketubot 32 a-b). Das Schicksal des Mannes hängt also von der Frau ab. Dieses Schicksal ist aber aus rabbinischer Sicht kein blindes Geschick, sondern betrifft den Kern der Religiösität, das Verhältnis zu Gott, welches durch das Verhältnis zur Frau thematisiert wird. Und so heißt es an dieser Stelle weiter: "Im Westen (von Babylonien aus liegt Palästina im Westen) sagten sie über einen Mann, der eine Frau genommen hat: Fand oder finde, denn es steht geschrieben: ‚Wer eine Frau fand, fand etwas Gutes (Sprüche 18,22). Finde - denn es heißt: ‚Da finde ich, bitter als den Tod, die Frau (Prediger 7,26)" (ebd.). Das Gute und das Böse kommt also von der Frau.

Zum Schluß

Nachdem Eva ihren Mann Adam die Frucht vom Baum der Erkenntnis gegeben hatte, fragt Gott sie "Ma sot asit" - was hast du getan? - bekommt aber keine Antwort. Vieles wird hier deutlich: es geht nicht um die Schuld der Frau und das Recht zu handeln, das sie vom Mann bekommen soll, es geht um die geistige Rolle, die sie in der Identitätsbildung des Mensch zu spielen hat: die Menschheit ist unerlöst, da die Frau ihre geistige Rolle nicht verwirklicht hat.

Es erinnert an Adams Aussage, wenn er Eva zum ersten Mal sieht, in der das Wort "sot" - diese - dreimal wiederholt wird und nur passiv auf den Mann bezogen bleibt; die Frau bleibt stumm und verzichtet auf eine aktive Rolle oder gar eine Aussage über ihre eigene Identität. Die Aufgabe, die Gott ihr im Potential zugeteilt hat (alle lebendigen Wesen sind männlich und weiblich erschaffen, nur bei der Erschaffung des Menschen als lebendiges Wesen mit einem freien Willen ist eine zusätzliche Schöpfung notwendig in der Form einer Frau) ist da Wissen um Gott, die Erkenntnis von Gut und Böse, das ethische Bewußtsein also. Dies unterscheidet den Menschen von allen anderen Lebewesen. Es geht hier also nicht um ein rein intellektuelles, vernünftiges Wissen, es geht um die Verbindung zwischen Logik und Ethik. Ein Raschi-Kommentar ist an dieser Stelle besonders aufschlussreich: "Bevor Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, konnten sie die Welt benennen, aber kannten nicht den Unterschied zwischen Gut und Böse."

"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist" (Gen. 2,19) - etwas fehlte in der Schöpfung, nämlich das Bewusstsein, dass der Mensch Gott und das Gute erkennen kann. Nicht nur die Gebote befolgt. Oder seinen Plan für die Welt kennt, sondern ein Gottesbewusstsein, und damit ein Selbstbewusstsein bekommt. Dies geschieht durch die Erschaffung der Frau, die als aktiver Partner Gottes, als eser kenegdo - Helferin und auch gegen ihn, ausgedrückt im Verhältnis zwischen Mann und Frau, Mensch und Mensch, ihr Potential erfüllt.

Dieser Weg ist kein leichter und kommt besonders prägnant zum Ausdruck in der Figur der Rachel, Großmutter von Efraim, der symbolisch für das Volk Israel als Lieblingskind Gottes steht. Sie wartet am Weg nach Bet-Lechem auf die Rückkehr ihrer Söhne, bis zum letzten - "weil er nicht das ist" - ki enenu (Jer. 31,14)- Diese Frau leidet eben nicht nur für sich selbst, sie leidet an der Unvollkommenheit der Welt, die sie nicht im Stande ist zu ändern. Sie lässt sich eben nicht trösten mit einem Versprechen, dass am Ende alles ausgeglichen und versöhnt werden wird. Sie verzichtet auf das Morgen um das Heute willen und weiß, dass Gott in seiner Güte die Welt und den Menschen an einem jeden wirklich gelebten Tag tatsächlich erneuert und dass daher alles vorgesehen, aber die Wahl gegeben ist.



Dr. phil. habil. Eveline Goodman-Thau ist Professorin für Jüdische Religions- und Geistesgeschichte und Rabbinerin in Wien.

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